23.12.2012

Einen schönen vierten Advent!




Ihr lieben, 


Es ist soweit, Weihnachten klopft nun schon sehr laut an unsere Türen und verlangt Einlass. Wohin wir uns auch drehen festliche Dekoration, Weihnachtsbäume und Weihnachtsmusik begleiten uns auf Schritt und Tritt. Doch bevor der Weihnachtsmann unsere Häuser besucht und kleine und große Überraschungen für Klein und Groß bereitstellt, können einige von uns heute sicherlich einen ruhigen vierten Advent genießen. Das hoffe ich jedenfalls von ganzem Herzen, auch wenn es bei mir heute noch alles andere als ruhig ist. ;) Denn neben meinem regulären Job, habe ich ja meistzeits in der Weihnachtszeit einen ganz speziellen Job – Weihnachtselfe. Während dieser Zeit arbeite ich dann meist noch am Organisieren von kleinen und großen Überraschungen für ein paar ganz besonders liebe Menschen – und auch das Einpacken besagter Überraschungen gehört zu diesem Metier. Ein anstrengendes Metier, wofür ich diese Woche reichlich Überstunden bis spät in die Nacht geschrubbt habe, um alles pünktlich zum Fest fertig zu haben. Meinen Weihnachtselfen-Job habe ich glücklicherweise geschafft, nur meinen Haushaltsputz für die Weihnachtstage nicht. *hust* Daran arbeite ich derzeit noch. Aber bevor ich damit weitermache und möglicherweise auch drüber einschlafe, weil ich den Schlafverlust in dieser Woche immer noch nicht ausgeglichen habe, wollte ich euch einen schönen vierten Advent wünschen und euch von meiner dieswöchigen Adventlesen-Lektüre berichten. 

Wieder einmal – ihr müsst mir das mit dem vielen Stress und der wenigen Zeit in der letzten Woche wirklich verzeihen – ist meine weihnachtliche Lektüre nicht auf meiner Adventlesen-Leseliste gewesen. Eigentlich hatte ich ja mal langsam geplant, „The Night before Christmas“ von Scarlet Bailey zu lesen, aber daraus ist, wie gesagt, aus Zeitmangel leider nix geworden. Stattdessen habe ich „Under The Mistletoe“ von Jill Shalvis gelesen. Und nein, vorerst wird die kurze Kurzgeschichte von Mia und Nick keine eigene Review bekommen, auch wenn ich es ihr gerne gönnen würde, stattdessen berichte ich euch auf diesem Wege vorläufig meine Erfahrung damit. ;)

Mia dürften ja alle, die die Lucky Harbor-Reihe von Jill Shalvis kennen und auch gelesen haben, kennen. Sie ist die Tochter von Tara und Ford, die bereits studiert und während ihres Studiums Nick kennenlernt. Ebenfalls einen ziemlich komplexen Typen mit einer Vergangenheit, die ihn in seinen Augen selbst kein Beziehungsmaterial erscheinen lassen. Doch als Mia ihn zur Hochzeit ihrer Tante Chloe nach Lucky Harbor einlädt – ganz unverbindlich natürlich – kriegt er kalte Füße und stößt Mia von sich, die dann natürlich Hals über Kopf sofort nach Lucky Harbor aufbricht, sich ihren Eltern, Tanten und Onkels in die Arme wirft und ihnen alles über Nick erzählt. Am nächsten Tag steht Nick vor ihr – und Carlos, ihre erste Liebe, scheint nicht sehr glücklich über diese Fügung zu sein, denn er findet es gar nicht schön mitanzusehen, dass er Mia verletzt hat. Nach einem sehr kurzen Intermezzo der beiden finden sie natürlich an Weihnachten auf der Hochzeit ihrer Tante kurzentschlossen doch noch die Lösung all ihrer Probleme… 

Was soll ich sagen? Ein bisschen sehr kurz und auch recht unweihnachtlich, auch wenn die Geschichte zu Weihnachten spielt und einen weihnachtlichen Titel hat, kommt hier nicht ein Hauch von Weihnachtsstimmung rüber, selbst dann nicht, als Mia zu anfangs im Santa Claus-Kostüm (die weibliche Version versteht sich) die Straßen unsicher macht. Auch die Emotionen zwischen den beiden, ihre Differenzen, ihre Ängste und auch ihre Vergangenheit werden nur ansatzweise angehaucht, aber nicht wirklich übernommen, dargestellt und dem Leser näher gebracht. Die Kurzgeschichte über Mia war zwar ganz nett, aber es hat mir doch etwas der Abschluss mit ihrer Jugendliebe Carlos gefehlt und wie sich die Gefühle für Nick mit der Zeit entwickelt haben. Aber da war nix. Es hieß immer nur sie würden jetzt schon seit sechs Monaten miteinander ausgehen und Nick würde nix ernstes wollen. Hm. Was soll ich davon halten? Mir vielleicht weiterhin ein ganzes Buch über Mias und Nicks Geschichte wünschen und nicht nur diesen kurzen Abschluss, der mehr Fragen offen lässt als er beantwortet? Wahrscheinlich. 

Trotz des Zeitmangels und meiner erschwerten Erschöpfung habe ich es zwischenzeitlich geschafft, noch eine weitere Weihnachtsgeschichte anzufangen bzw. eine Kurzgeschichtensammlung. Begonnen habe ich mit „Kiss Me, Katie! & Hug Me, Holly!“. Beide ebenfalls von Jill Shalvis. Hier wird zwar in der ersten Geschichte eine Menge Weihnachtstrubel beschrieben, aber leider wirkt die Geschichte alles andere als weihnachtlich. Die zweite Geschichte spielt auch nicht mehr um Weihnachten, sondern um Neujahr. Mit dieser habe ich gerade erst begonnen und bin immer noch neugierig, wie sich dieser Charakter entwickelt. Bisher ist mir Holly aus der ersten Geschichte zwar schon bekannt, aber nicht sonderlich sympathisch. Abwarten. Eines ist sicher: Ich werde darüber berichten, wenn auch vielleicht erst nach Weihnachten, weil ich ab Morgen auch wieder im Dreieck springe. Noch so viel zu tun von meiner To-Do-Liste. ;)

Aber so unweihnachtlich wie die Geschichte war, so unweihnachtlich war meine Woche nicht, nicht nur dank meinem Job als Weihnachtselfe, sondern auch dank zwei ganz lieber Menschen, die mir eine riesige Überraschung gemacht haben (ich hoffe, ihr wisst, dass ihr gemeint seid *knuddel euch*)! Vielen lieben tausend Dank ihr zwei!! ;)

Außerdem möchte ich mich noch einmal bei allen Mitlesern der Aktion Adventlesen bedanken. Ihr seid einfach großartig und es hat mir riesigen Spaß gemacht, eure Beiträge und Buchentdeckungen zu lesen/erkunden. Eine tolle Erfahrung! Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls Spaß und auch das ein oder andere glückliche Händchen mit der Wahl eurer Lektüre. Vielen lieben Dank, dass ihr mit mir und Melli gemeinsam gelesen habt. :D

So, da ich jetzt noch eine ganze Menge Arbeit vor mir habe, werdet ihr mir hoffentlich verzeihen, dass ich euch bereits jetzt schon ein 

frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben wünsche! Genießt ein paar schöne frei Tage und lasst euch reichlich beschenken!
Viele liebe Weihnachtsgrüße
Eure animasoul

16.12.2012

Schönen dritten Advent euch!



Hallo, ihr Lieben! 


Es ist doch unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht und schon haben wir den dritten Advent. Nächste Woche um diese Zeit sogar schon den vierten. Ich finde es jedes Jahr wieder faszinierend, wie schnell doch diese schöne Zeit im Jahr rum ist. Gerade ich als Teilzeit-Weihnachtselfe und Schneeschiebefreak weiß auch darum, wie stressig diese oh so besinnliche Zeit des Jahres sein kann. 
 
Wisst ihr eigentlich wie schwer es ist, den Weihnachtsmann dahingehend zu beraten, welche Geschenke für wen wohl am geeignetesten wären und diese dann auch noch verpackt vor die Türe zu stellen, damit der Elfenlieferservice diese dann abholen kann, um sie so zu verstauen, dass sie pünktlich und zielgerecht an ihrem Bestimmungsort am Heiligenabend ankommen? Gar nicht so einfach sag ich euch und ich habe noch eine ganze Menge vor mir. ;) Aber nun erst einmal zur vergangenen Woche und meiner weihnachtlichen Lektüre. 
 
Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen "The Night before Christmas" von Scarlet Bailey zu lesen, aber wie ihr euch sicherlich denken könnt, ist es anders gekommen als geplant gewesen, denn durch meine große Neugierde auf Mary Balogh konnte ich es mir einfach nicht verkneifen, die gerade erschienene Ausgabe ihrer beiden Weihnachtsstorys "A Christmas Bride/Christmas Beau" auf meinen eReader zu laden und zu lesen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich auch gar nicht auf die Seitenzahl geachtet hatte und mich nur irgendwann fragte, wann denn die erste Geschichte endlich rum sei, weil sie nicht wirklich meinem Lesegeschmack entsprach und auch nicht sehr weihnachtlich anmuten ließ. Als mir dann klar wurde, dass die Geschichten insgesamt mehr als 500 Seiten umfassen und ich in der vergangenen Woche von einer Sache zur nächsten gehüpft bin – als Schneeschiebefreak und Teilzeit-Weihnachtselfe (und meinem regulären Job) -, wurde mir schnell klar, dass ich ein zweites Buch in dieser Woche nicht mehr schaffen würde. Zwar (*mit den Zähnen knirsch*) stand das Buch nicht auf meiner Adventlesenleseliste, allerdings habe ich vorher schon damit geliebäugelt gehabt. Ich hoffe, ihr verzeiht mir, dass ich spontan zu einem anderen Buch gegriffen habe? *lieb guck* 
 
Durch den vielen Stress war es in dieser Woche wirklich nur die zweite Geschichte, die leichte weihnachtliche Gemütsstimmung und mein Drang, Weihnachtslieder vor mich herzuträllern (glücklicherweise war niemand in der Nähe!), verbreitete. Aber ich kann euch sagen, dass die zweite Geschichte "Christmas Beau" wirklich eine ausgesprochen niedliche, weihnachtliche Geschichte gewesen ist mit Kindern, die so amüsant ein Krippenspiel inszenierten, dass ich gern dabei gewesen wäre. Auch das winterliche Setting trug sein Tun dazu bei, was mir irgendwie in der ersten Geschichte komplett fehlte. Hätte da niemand erwähnt, dass es Weihnachtszeit ist, hätte ich es nicht für möglich gehalten. 
 
So, nun werde ich mich dann mal wieder meinen allgemeinen Aufgaben widmen, die mich in der Weihnachtszeit immer wieder gern beschäftigt halten und wünsche euch noch einen schönen dritten Advent. Genießt die letzte Woche vor Weihnachten! 
 
Ganz liebe Grüße
Eure animasoul

[Review] Balogh, Mary – A Cristmas Bride/Christmas Beau


eBook
Format: Kindle Edition
Erschienen: 2012
Sprache: Englisch
Seiten: 511
Verlag: DELL
eISBN: 978-0-345-53579-5
Preis: ca. 4,46 €
Altersempfehlung: ab 16 Jahren








About the author:

Bestselling, multi-award-winning author Mary Balogh grew up in Wales, land of sea and mountains, song and legend. She brought music and a vivid imagination with her when she came to Canada to teach. Here she began a second career as a writer of books that always end happily and always celebrate the power of love. There are over three million copies of her Regency romance and historical romances in print. 


Klapptext:

A Christmas Bride
The very wealthy Edgar Downes has promised his aging father to finally take a bride – specifically, to wed a titled woman by Christmas. London is full of pretty, proper, and eligible misses, but it's the widow Helena, Lady Stapleton, in a shocking red dress, who captures Edgar's attention. Helena is intrigued by the seductive stranger – but he's simply not in her class. Marriage, of course, would never do. But in a season of miracles, something wondrous is about to happen. 

Christmas Beau
Not even the warm, forgiving Christmas spirit can stop the Marquess of Denbigh from settling his score with Judith Easton: The beautiful young widow injured Denbigh's pride years ago by jilting him for another man. Now that Judith is free from a nightmare marriage, the handsome marquess has her in his sights – and wants her in his arms. But to trust the tender words on his lips, Judith must not only see past the hardness of his heart, but learn once again to trust her own heart's desire. 


Meinung:

Bereits seit einiger Zeit wollte ich schon gern einmal die Bücher von Frau Balogh ausprobieren, denn als Historical-Leser ist es ja recht schwierig nicht über ihre Bücher zu stolpern. Gerade durch eine liebe Bloggerkollegin, die mir bereits zwei ihrer Bücher ans Herz gelegt hat, bin ich noch neugieriger geworden. Somit hatte ich mich ganz spontan dazu entschieden "A Christmas Bride/Christmas Beau" zu lesen. Allein schon wegen dem Titel verführerisch zu dieser Jahreszeit. ;) 

09.12.2012

Euch einen schönen zweiten Advent!

Hallo, ihr Lieben! 

Ich wünsche euch erst einmal 


Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Woche mit wenig Stress und konntet allmählich die auf Hochbetrieb laufende Vorweihnachtszeit etwas genießen. Bei mir fing die Woche ja recht unweihnachtlich an, als ich Montagabend bei Schnee unterwegs war, um mit meiner Schwester ins Kino zu gehen. Wir haben dann beide erst einmal "Breaking Dawn 2" geguckt, was irgendwie unspektakulärer war, als ich mir erhoffte (und auch eher weniger weihnachtlich – trotz des vielen "Schnees" auf der Leinwand). Vorsichtig bin ich dann nach dem Kino nach Haus getigert, waren im Schneetreiben immerhin 40 km, die ich sicher und heil hinter mich bringen musste. ;)

Um mich dann schon ein wenig weihnachtlicher einzustimmen, neben den tanzenden Schneeflocken, hab ich dann zu meiner nächsten Auswahl auf meiner Adventlesen-Liste gegriffen. Entschieden hatte ich mich für "Letters from Father Christmas", die mich von Anfang an in Beschlag genommen hatten. Leider kam ab Dienstag eine fiese, fette Erkältung hinzu, sodass ich eher von Hustenanfällen geschüttelt wurde, anstatt lesen zu können, weswegen ich erst einmal ein paar Tage nicht lesen konnte, da ich froh war, mein Leben zu haben. Ab Freitag ging es mir dann glücklicherweise auch schon etwas besser, aber ich glaube, das lag eher daran, dass mein Körper keine Kraft mehr hatte, sich weiterhin von Hustenanfällen durchschütteln zu lassen, sodass ich dann weiterlesen und die Briefe von Father Christmas genießen konnte. Sie waren wirklich sehr schön und haben mir wirklich ein bisschen Schnee hier und da wünschen lassen und auch schon den Weihnachtsbaum hätte ich da gern in der Stube stehen gehabt, aber leider haben wir noch keinen. *hust* Noch weihnachtlicher zu den Weihnachtsbriefen wurde es dann auch noch mit der entsprechenden Musik, die ich mir bestellte und die Samstag dann eingetrudelt ist – das Weihnachtsalbum von Michael Bublé. (Da ich die ganzen alten Weihnachtsschnulzen meiner Mutter nicht mehr hören kann, hab ich dieses Jahr mal dafür gesorgt, meine eigene Weichnachtsmusik auf die Ohren zu kriegen – und zwar dann wann ich will. Das Gedudel geht mir ja unter der Woche echt schon ein wenig auf den Keks und ich bin dankbar, nur dann Weihnachtsmusik zu hören, wenn ich es muss bzw. wann es angebracht ist – an den Adventssonntagen und an den Weihnachtstagen. Mehr brauch ich nicht. Ansonsten kann ich die Menge an Weihnachtsmusik gar nicht mehr leiden zu hören. Aber *pssst*) 

Richtig schön wurde es dann heute Morgen als ich aus dem Fenster sah und dann ganz schnell wieder unter meiner Bettdecke verschwunden war, denn Schnee habe ich bekommen – und das leider nicht gerade wenig. Nachdem ich dann mit mir selbst gerungen, Kaffee aufgesetzt und mich angezogen hatte, bin ich erst einmal raus in das herrschende Winterwunderland und habe wie blöd Schnee geschoben. Leider hat das nicht viel gebracht, denn nachdem ich mit meiner Runde fertig war, hätte ich glatt schon wieder von vorn anfangen können. Zum Aufwärmen hab ich mich dann erst einmal wieder nach drinnen verdrückt gehabt und ganz gemütlich gefrühstückt und Kaffee getrunken – nebenbei habe ich weiterhin die wirbelnden, tanzenden und schön aussehenden Schneeflocken beobachtet und meine Ruhe genossen. Leider hieß das dann, dass ich mich irgendwann wieder mollig warm einpacken und wieder Schnee schieben durfte. Aber gut, das kenn ich ja schon. Weswegen ich heute so spät meinen Advents-Post bringe. Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür, dass die Schneemassen heute leider Vorrang hatten, damit ich morgen irgendwie wieder zur Arbeit komme. Kann ja schließlich nicht mein Auto zuschneien lassen. ;)

In diesem Sinne drückt mir die Daumen, dass der Schnee nicht mehr ganz so viel in Massen heute vom Himmel schneit, sondern es langsam und gemächlich sich mal ausgeschneit hat. Der Schneeschieber und ich sind nämlich nicht gerade die besten Freunde. ;)

Ich wünsche euch noch einen schönen zweiten Advent und einen guten Start in die neue Woche. 

Viele liebe Grüße
Eure animasoul

[Review] Tolkien, J.R.R. – Letters From Father Christmas


Taschenbuch
Erschienen: 2009
Sprache: Englisch
Seiten: 159
Verlag: HaperCollins
ISBN: 978-0-00-728049-0
Preis: ca. 8,90 €
Altersempfehlung: ab 12 Jahren






About the author:

John R. R. Tolkien, geb. am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, hat mit seiner Romantrilogie 'Der Herr der Ringe' das Genre 'Fantasy' überhaupt erst geschaffen. Er zeigte sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum bloßen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W.A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt.
Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land 'Mittelerde' ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben. (Quelle: Amazon.de)


Klapptext:

Every December an envelope bearing a stamp from the North Pole would arrive for J.R.R. Tolkien's children. Inside would be a letter in strange spidery handwriting and a beautiful coulour drawing. They were from Father Christmas, telling wonderful tales of life at the North Pole: 

  • How all the reindeer got loose and scattered presents all over the place;
  • How the accident-prone Polar Bear climbed the North Pole and fell through the roof of Father Christmas's house into the dining-room;
  • How he broke the Moon into four pieces and made the Man in it fall into the back garden;
  • How there were wars with troublesome horde of goblins who lived in the caves beneath the house!


Meinung:
"Letter from Father Christmas" ist wahrscheinlich zum Schrecken von euch meine aller erste Erfahrung mit J.R.R. Tolkien. Und auch wenn ich es wahrscheinlich meine einzige Erfahrung sein lassen werde, so waren die Briefe von Father Christmas wunderbar und ich habe jeden einzelnen, der in dem kleinen Bändchen zu finden war, genossen.