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[Review] James, E.L. - Fifty Shades of Grey

eBook
Format: Kindle Edition
Erschienen: 2012
Sprache: Englisch
Seiten: 528Verlag:
Cornerstone Digital
ASIN: B007L3BMGA
Preis: 6,01 €
Altersempfehlung: ab 18 Jahren 






Über die Autorin:

E L James is a former television executive, wife and mother of two based in West London. Since early childhood she dreamed of writing stories that readers would fall in love with, but put those dreams on hold to focus on her family and her career. She finally plucked up the courage to put pen to paper with her first novel, Fifty Shades of Grey. 


Klapptext:

When literature student Anastasia Steele interviews successful entrepreneur Christian Grey, she finds him very attractive and deeply intimidating. Convinced that their meeting went badly, she tries to put him out of her mind – until he turns up at the store where she works part-time, and invites her out. Unworldly and innocent, Ana is shocked to find she wants this man. And, when he warns her to keep her distance, it only makes her want him more. But Grey is tormented by inner demons, and consumed by the need to control. As they embark on a passionate love affair, Ana discovers more about her own desires, as well as the dark secrets Grey keeps hidden away from public view … 


Meinung:

Berühmt und berüchtigt, geliebt und gehasst, zieht mittlerweile “Fifty Shades of Grey” von E.L. James seine Kreise durch die Bloggerwelt. Gerade durch die recht geteilte und zeitweise amüsante Wiedergabe von Lesermeinungen habe auch ich mich neugierig machen lassen, sodass letztendlich dieses eBook auf meinem eReader gelandet ist. Doch bevor ich anfange, das Buch ausführlich zu diskutieren, möchte ich eines vorwegnehmend loswerden: Hätte ich für jedes Mal Augenrollen (und den damit nach einer Weile verbundenen Kopfschmerzen) einen Euro bekommen, wäre ich wahrscheinlich ebenso Billionärin wie der männliche Protagonist. 


Altersempfehlung
Da es sich bei FSoG um einen BDSM-Roman mit ganz besonderen Vorlieben handelt, ist meine Entscheidung für eine Altersempfehlung ab 18 Jahren auszusprechen schnell erklärt. Aber es sind eher weniger die ungewöhnlichen Liebesszenen Intimszenen die mich dazu veranlassen, statt eher die „Vorlieben“ des männlichen Protagonisten auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, da mein Blog für Leser jeglichen Alters zugänglich bleiben soll. 

Cover
Neben dem ansprechenden Plot dieser Twilight-Fan-Fiction hat mich das Cover zum Download herausgefordert, auch wenn ich es in echt nicht halten werde. Ich mag die Farbgestaltung der Blau- und Silbertöne sehr; sie wirken ruhig, aber auch vielversprechend aufregend. Die Krawatte tut allerdings hinsichtlich der Versprechungen ihren Teil. Und ich kann sagen, dass diese nicht nur in ihrer üblichen Nutzung zu Gebrauch kommt, was ja aufgrund der Tatsache (ich kann es nicht oft genug sagen), dass es sich vorliegend um einen BDSM-Roman handelt, nicht wahnsinnig überraschend ist. 

Grundidee/sprachliche Umsetzung
Wie bereits erwähnt, ist die Grundidee recht verführerisch: junge Literaturstudentin lernt durch Zufall erfolgreichen Geschäftsmann kennen, der einfach nicht die Finger von ihr lassen kann, der von seiner Vergangenheit verfolgt und beherrscht wird und aufgrund dessen gewisse Vorlieben entwickelt hat. Typische Cinderella-Story, wenn man es so will. Nicht neu, aber interessante Grundidee, wie E.L. James plante die Story umzusetzen. Leider gibt es da gleich mehrere Probleme, weswegen das ganze Konzept letztendlich in eine Hass-oder-Liebe-es-Konstellation verfällt und viele Leser unglaublich anspricht und viele (wohl eher die anspruchsvollere Sorte) abschreckt. 

Erstes Problem an der Idee ist, dass das Ganze einfach zu unkreativ, uninnovativ, emotionslos und ganz allgemein gesprochen zu unausgereift umgesetzt wurde. Die Dialoge sind langweilig und wiederholen sich wiederkehrend auf die eine oder andere Art und Weise. Ebenso wie die dargestellten inneren Dialoge der Protagonistin, aus deren Perspektive das ganze Geschehen in der Ich-Perspektive erzählt wird, zwischen ihr, ihrem Gewissen und ihrer inneren Gottheit (wie auch immer man auf so einen Scheiß Blödsinn kommen mag), die die Gedanken- und Gefühlswelt der Hauptfigur dem Leser näher bringen soll, letztendlich bei mir für jedoch nur für angespannte Nerven, viel Augenrollen, Grummeln und noch mehr genervt sein gesorgt hat. Gleiches gilt im Übrigen auch für die dargestellten Szenerien, die sich Hauptsächlich auf das Liebespiel Intimleben der beiden Protagonisten bezieht. Diese Szenen sind anfangs noch recht interessant zu verfolgen, verlieren aber schnell an Reiz, weil sie sich ebenso wie die Dialoge im immer gleichen Rhythmus wiederholen und schnell abgenutzt wirken und zudem leider keine Emotionen oder gar erotisches Knistern zwischen den beiden Protagonisten aufkommen lässt. Um es deutlicher zu sagen, hätte das Buch wahrscheinlich mehr Handlung als nur ein einfacher Porno könnte man aus der Grundidee tatsächlich ein wirklich gutes Buch kreieren, was hier allerdings leider absolut nicht der Fall ist. 

Nebenbei bemerkt hatte ich ja nicht nur vom vielen Augenrollen Kopfschmerzen, sondern auch noch von der sprachlichen Umsetzung selbst. Selbst als Nicht-Engländer oder Nicht-mit-Englisch-als-Muttersprache-aufgewachsener-Mensch bin ich bei diesem doch wirklich miserablen Englisch (grammatikalisch wie allgemeiner Sprachgebrauch) an meine Grenzen gestoßen. Es war vulgär (womit ich normalerweise überhaupt keine Probleme habe), unkreativ (siehe sich ständig wiederholende Dialoge bzw. Satzkonstellationen), unausgereift und literarisch gesehen wenig bis überhaupt nicht anspruchsvoll (unterste-Gürtelline-Erzählweise). Für mich, jemanden, der in den letzten Jahren ganz besonders die englische Sprache nicht nur zu schätzen, sondern auch lieben gelernt hat, ein schmerzlicher Affront, der mich wirklich fragen lässt, wie zur Hölle ein Verlag so ein mieses Buch auf den Markt bringen kann. Noch schlimmer finde ich allerdings, dass das Ganze auch noch übersetzt wird. Ich bete wirklich, dass die Übersetzer einen besseren Job machen und einiges im Sprachgebrauch ausbessern werden, sodass es immerhin für deutsche Leser einigermaßen annehmbar werden wird. 

Die Liebesszenen Intimszenen, so stellt man nach einer kurzen Weile fest, sind ebenfalls recht strange und mehr als einmal stellte sich mir die Frage, wie zur Hölle etwas in der beschriebenen Art und Weise funktionieren soll, wenn es doch einfach aufgrund bestimmter „Positionen“ unmöglich ist. Oder hat die Autorin hier einfach vergessen zu erwähnen, dass die weibliche Protagonistin ausgesprochen gerne Yoga-Stunden nimmt bzw. ein Gummimensch ist?? (Der Gedanke erschließt gerade eine unglaublich andere Dimension, das Gelesene zu betrachten. *hust*) 

Einen gewissen Teil der Geschichte (der sich auch mehrfach wiederholt) ist die vertragliche Ausgestaltung des weiteren vertraglichen Verhältnisses zwischen Christian und Anastasia, was sich wohl gemerkt nicht auf ein Arbeitsverhältnis bezieht, sondern auf ihre gemeinsame Zeit in Christians Spielzimmer. Man bekommt den Vertrag einschließlich seiner Anlagen im Gesamtverlauf der Geschichte mehrfach zu lesen ohne Änderungen entdecken zu können. Ebenfalls ist dieser Vertrag schwach in seiner Kreativität ausgearbeitet und noch weniger substantiell in seinen Details, die sich gelinde gesagt in jedem verdammten Paragraphen wiederholen, wenn man den Sinn des Vertrages bedenkt und genau hinsieht. Einen mieseren Vertrag habe ich wirklich noch nie in meinem Leben gesehen. 

Einzig wirklich interessant und recht kreative Idee war der recht humorvolle eMail-Verkehr zwischen Ana und Christian, der glücklicherweise nicht nur Augenrollen, sondern hin und wieder auch einmal ein Grinsen entlockte. Eine ganz niedliche Idee, die hätte wirklich weiter ausgebaut und genutzt werden können, aber leider viel zu spät ins Spiel kam und auch viel schnell wieder in Vergessenheit gerät (wobei ich mir gerade die Frage stelle, was aus den guten alten SMS geworden ist?). 

Die Charaktere und ihre Umsetzung
Ich könnte das Ganze jetzt schnell abhaken und sagen: Leute, seht euch Twilight an, dann könnt ihr euch ganz locker und easy ein ungefähres Bild von den Charakteren machen, nur schlechter ausgearbeitet und umgesetzt. 

Im Allgemeinen sind die Charaktere blass, seelen- und emotionslos und erreichten kaum auch nur im Ansatz ein gewisses Maß an Lebendigkeit beim Lesen in meinem Kopf. Zudem sind die zweitweise übereilten bis spontanen Entscheidungen der Protagonistin (trotz Diskussion mit ihrem Gewissen und ihrer inneren Gottheit) einfach nicht nachvollziehbar, was Anastasia Rose Steele (hui, auch hier findet sich ein zweiter Vorname *mit den Augen roll*) auch nicht wahnsinnig überzeugend darstellt. 

Anastasia Rose Steele
Anastasia, die gerne kurz einfach nur Ana genannt wird (woher kommt uns das nur so bekannt vor?), könnte eigentlich eine ganz potente Protagonistin sein, wenn sich die Autorin mehr auf ihre charakterliche Ausgestaltung besonnen, statt auf die ausschweifenden Intimszenen gesetzt hätte. 

Während man die Vorlage dieses Charakters bereits als relativ unschuldig, naiv und unkoordiniert kennenlernt und das im ersten Moment sympathisch findet (was nach einer gewissen Zeit einfach nicht wirklich mehr der Fall ist), findet die erste Sympathie zu Ana ein sehr schnelles Ende. Ana ist nicht einfach nur naiv (wäre schön) und uninteressiert in Männer (bis ihr Christian begegnet), nein, sie ist trotz der Tatsache, dass sie Literaturstudentin sein soll (Frevel!!!), einfach nur dumm. Sorry, aber anders kann ich es einfach nicht beschreiben. Man kann ja naiv und uninteressiert in Männer sein, aber doch nicht an Lebenserfahrungen, oder? Auch naiv sein, hat für mich seine Grenzen, und die findet sich bei dieser Protagonistin unglaublich schnell. Sie vertraut Christian ohne mit der Wimper zu zucken, auch wenn sie ihn gar nicht kennt; sie fliegt (ja, richtig im Helikopter – Christian ist wohl gemerkt der Pilot!) beim ersten Date mit ihm nach Seattle in sein Apartment, wo die beiden total ungestört sind und unterschreibt ohne es sich durchzulesen ein NDA (eine Verschwiegenheitsverpflichtung!). Wirklich, das kann ich nur als dumm bezeichnen. Ich würde niemals (!!!) einfach etwas unterschreiben, wo ich nicht einmal weiß wofür. Nicht nur das Ana einfach dumm ist, sie ist auch viel zu vertrauensseelig. Christian könnte sie glatt ermorden wollen und sie würde immer noch schreien „Ja, bitte!“. Nicht nur grauenhaft, sondern auch gruselig. Wirklich, diese Frau hat einfach keinen Selbsterhaltungstrieb wie es scheint. *brrr* 

Christian Trevelon-Grey
Christian ist der Mann, der Ana anscheinend durch eine mehr als dunkelrote Brille sehen lässt. Anders als seine Vorlage ist er aber gebrochen, noch verschwiegener, noch eifersüchtiger und noch kontrollfreakiger (ich hatte schon fast gedacht, dass das nicht mehr möglich sei). Man könnte glatt Mitleid mit ihm bekommen und Sympathie empfinden, wenn man einen kleinen Einblick in seine Vergangenheit bekommt, dennoch ist er kein Charakter, dem ich nicht unbedingt vertrauen würde – und ganz besonders nicht mein Leben oder das Wohl meines Körpers! Neben seiner Kontrollsucht stellt sich Christian schnell als ein Mann dar, der sein Geld gern in private Projekte à la „jetzt-bestalke-ich-Miss-Steele“ verwendet. Den Frust seiner Vergangenheit kann Christian neben diversen Therapie-Sitzungen bei Dr. Flynn nur in gewissen sexuellen Aktivitäten ablassen, wofür er gewisse Vorkehrungen trifft. Womit er allerdings weniger gerechnet hat, sind seine Gefühle für Ana, die ich als Leser im Übrigen überhaupt nicht einmal im Ansatz spüren konnte. Nicht nur, weil er anscheinend Ana nicht vertraut, sie regelmäßig bevormundet (ganz besonders in Bezug auf Essen) und sie im Dunkeln über sich selbst lässt, sondern weil er sich so über den Dingen darstellt, dass es schwerlich zu glauben ist, dass dieser Mann überhaupt Gefühle hat. Nur andeutungsweise wird dem Leser offenbart wie gebrochen Christian wirklich ist. Doch ob Ana diese Bürde letztendlich auf ihren naiven Schultern tragen kann, ist mehr als nur fraglich. 

José
José ist Anas bester Freund. Ihre Väter sind gemeinsam zur Armee gegangen und seither ebenfalls miteinander befreundet (vertraut, oder?). Im Gegensatz zu ihren beiden Vorlagen (ratet mal wen der lateinamerikanisch abstammende Nebencharakter darstellen soll) haben die beiden sich erst am College kennengelernt und keine Schlammkuchen im Sandkasten miteinander „gebacken“. José ist eigentlich kaum vorhanden. Bis auf ein, zwei kleine Szenen sieht man ihn nicht und auch seine Gefühle werden nicht wirklich in einem freundschaftlichen Verhältnis á la Twilight (oder besser New Moon) dargestellt, sondern einfach nur in einer rauen Zwangs-Kuss-Szene wiedergegeben. Eigentlich könnte man José nicht als verliebten Trottel bezeichnen, sondern schon als jemanden mit einer ausgeprägten Obsession, der einfach kein Nein erkennt, wenn er es mehr als einmal präsentiert bekommt. 

Kate
Kate ist eine selbstbewusste junge Frau, die beste Freundin und Mitbewohnerin von Ana. Sie studiert ebenfalls Literatur und ist Herausgeberin der College-Zeitung für die sie eigentlich das Interview mit Christian führen sollte, aber aufgrund einer Grippe (von der sie sich erstaunlich schnell erholt hat) das Interview nicht führen konnte und Ana geschickt hatte (macht sowas normalerweise nicht immer ein anderer Mitarbeiter der Collegezeitung, der wesentlich mehr Erfahrung hat? Alles andere ist doch irgendwie unlogisch, oder?). Neben einem ausgeprägten Selbstbewusstsein, was mehr als einmal ziemlich anstrengend zu erleben war, ist sie aber eine loyale und beschützerisch veranlagte Freundin und erweist sich somit kurz gesagt als einer der sympathischeren Charaktere dieses wirklich bescheidenen Werkes. 

Elena (auch im späteren Verlauf einfach nur als Mrs. Robinson oder Mrs. R bekannt)
Sie ist ein Charakter, den man nicht unterschätzen möchte, aber auch nicht wirklich sympathisch findet. Arrogant, selbstbezogen, besserwisserisch und besitzergreifend. Sie ist das Licht und der Schatten in Christians Leben und die beste Freundin seiner Mutter Grace, was im späteren Verlauf nicht nur zwischen Ana und Christan für Spannungen sorgt, sondern auch zwischen Christian und Elena und zwischen Elena und Anastasia. Wenn man es so will, ist nicht die angedeutete Dreiecksgeschichte zwischen Ana, Christian und José die Haupt-Dreiecksbeziehung, sondern die zwischen Christian, Ana und Elena, die noch im späteren Verlauf der Geschichte ihren Höhepunkt finden wird. 

Neben diesen recht zentralen Charakteren gibt es natürlich noch eine Menge anderer Charaktere (bei einer Seitenzahl von über 500 kein Wunder), diese bleiben aber ebenso einfach nur ein blasser Schatten dessen, was sie sein könnten. Einige von ihnen bieten Potential (Mia und Elliot) für mehr. Wie gesagt, hätte sich die Frau James mehr auf Handlung und Charaktergestaltung bezogen statt auf den vergnüglichen Teil, hätte die Geschichte durchaus Potential. Aber was nun einmal nicht ist, ist nicht. Und somit kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass die lieblose Ausgestaltung nicht nur der Geschichte selbst, sondern auch deren Charaktere mir einfach kein Lesevergnügen bereitete, sondern mich beinahe zur Verzweiflung trieb. 

Preis-Leistungs-Verhältnis
Absolut überzogen. Mal ehrlich, für ein so mieses eBook (hat zwar mehr als 500 Seiten, aber trotzdem) mehr als 6,00 € zu verlangen, ist schon fast Wucher und ehrlich gesagt, kann ich niemandem empfehlen, auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Natürlich liegt das Empfinden, ob jemandem eine Geschichte gefällt oder nicht, immer im Auge des Betrachters. Doch ich finde das Preisverhältnis schon außerordentlich dreist und deutlich überzogen. 

Ich hoffe, dass euch mit meinen vorgenannten Erläuterungen wenigstens eine kleine Richtung geben konnte, ob euch das Buch anspricht und ob ihr es lesen wollt/müsst/sollt oder nicht. Persönlich gesehen, würde ich eher zum Nichtlesen plädieren. Aber wie gesagt, das ist letztendlich jedem seine freie Entscheidung. 


Bewertung:

Es gibt sicherlich viele Leser, die dieses Buch lieben, und mit Sicherheit genauso viele, die dieses Buch hassen. Ich persönlich würde mich eher in die Kategorie einordnen, die ein gewisses Gleichgültigkeitsgefühl dafür entwickelt haben à la nette Grundidee, schlechte Umsetzung und Charakterausgestaltung. Natürlich kann man sich emotional hineinsteigern und ein Hassgefühl daraus ableiten, aber ich nehme lieber die Gleichgültigkeit und das Augenrollen, da ich somit klar machen kann, dass das Buch zwar weniger als nett war, ich aber keinen Punkt in der Geschichte fand, der mich angefixt hat. Deswegen bin ich auch nicht nachtragend und gebe der Story immerhin 1 ½ Tintenfässchen für Cover und Grundidee. Alles andere ist allerdings eher für den Schredder. 


Infos zur Reihe:
  1. Fifty Shades of Grey (dt. Ausgabe: Shades of Grey – Geheimes Verlangen, erscheint im Juli 2012)
  2. Fifty Shades Darker (dt. Ausgabe: Shades of Grey – Gefährliche Liebe, erscheint im Oktober 2012)
  3. Fifty Shades Freed (dt. Ausgabe: Shades of Grey – Befreite Lust, erscheint im Januar 2013)

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