30.06.2011

[Crazy Reads] Juni 2011

Erneut ist wieder einmal ein Monat um und ich musste feststellen, dass ich diesen Monat, was das Bloggen angeht, eigentlich ziemlich faul war, was nicht zuletzt daran lag, dass ich irgendwie keine anständige Bewertung zu fassen kam, mit der ich zufrieden sein konnte. Immer wieder fällt mir etwas zu der einen oder andere Bewertung ein, weswegen ich sie immer wieder nach hinten schiebe, bis ich wirklich zufrieden bin. Das kann aber noch dauern. Irgendwie bin ich momentan richtig kritisch und finde überall – egal wie gut es mir gefallen hat – irgendwas zum Nörgeln. 

24.06.2011

Dystopien-Challenge

Bereits vor einigen Tagen bin ich schon über die Dystopie-Challenge von Caro von Bücher ohne Ende gestolpert und habe seitdem immer wieder überlegt, ob ich daran teilnehmen soll oder nicht – zudem dann meine Überlegungen auch noch durch die liebe Melanie von Books for all Eternity angeheizt wurden. Da fehlte dann auch tatsächlich nicht mehr viel, bis ich mich dazu entschlossen habe, doch an der Challenge teilzunehmen.  

Grafik: Caro von Bücher ohne Ende 
 
Dystopien mag ich persönlich sehr, auch wenn ich eigentlich versuche jeden Bereich einmal auszuprobieren, besonders dann, wenn ich ihn nicht kenne. Aber Dystopien stehen bei mir seit “The Hunger Games” von Suzanne Collins auf jeden Fall sehr hoch im Kurs und es befinden sich auch bereits einige davon auf meinem SuB, weswegen mir nämlich die Entscheidung noch leichter gefallen ist. 

Denn bei genauerem Hinsehen musste ich feststellen, dass sich mit meinen Neuzugängen für diese Woche ganze 9 Dystopie-Bücher auf meinem SuB befinden. Ein Grund mehr, warum ich mich für die Challenge entschieden habe. 

Aber hier erst einmal die Regeln (direkt von Caro übernommen) der Challenge: 

  1. Es müssen 12 Dystopien im Zeitraum 1.7.2011-30.06.2012 gelesen werden. Die Challenge läuft also ein Jahr.
  2. Die 12 Bücher müssen ebenfalls in diesem Zeitraum rezensiert werden. Davor gelesene und rezensierte Bücher zählen nicht!
  3. Rereads sind erlaubt, sofern eine Rezension geschrieben wird.
  4. Teilnehmen können alle, die einen Blog haben und dort auch ihre Rezensionen veröffentlichen. Möchte jemand mitmachen, dann bitte bei mir mit dem Link zu eurer Challenge-Seite (auf der ihr selber immer eure Fortschritte mit Link zur Rezension postet) anmelden. Ich werde den aktuellen Stand bei allen Teilnehmern 1x im Monat aktualisieren.
  5. Möchte jemand ohne Blog teilnehmen, bitte ich sie/ihn mir dann immer eine Rezension per Email zukommen zu lassen.
  6. Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen Unter allen, die die Challenge erfolgreich abschließen, verlose ich eine Dystopie (oder auch ein anderes Buch ) nach Wahl des Gewinners (Wert: bis 20 €). 
  7. Einstieg jederzeit möglich!
  8. Natürlich sind Dystopien aller Art erlaubt, sowohl Jugendbuchwie auch Klassiker! 

 
Die bereits auf meinem SuB befindlichen Bücher für die Challenge werde ich in den nächsten Tagen vorstellen. Und welche wahrscheinlich für die Anschaffung in die nährere Auswahl kommen natürlich auch.  

In diesem Sinne kann ich vorerst abschließend nur noch der lieben Caro dafür danken, dass sie diese Challenge ins Leben gerufen hat, die übrigens die erste sein wird, an der ich teilnehme. Vielen lieben Dank und ganz liebe Grüße!

15.06.2011

[Review] Christopher, Lucy - Ich wünschte, ich könnte dich hassen

Taschenbuch
Erschienen: 2011
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Stolen
Seiten: 365
Verlag: Chicken House
ISBN: 978-3-551-52008-1
Preis: 14,95 €
Altersempfehlung: ab 14 Jahren





Über die Autorin:

Lucy Christopher wurde 1981 in Wales geboren und wuchs in Australien auf. Bis zum Hauptstudium lebte sie in Melbourne. Nachdem sie sich als Schauspielerin, Kellnerin und Wanderführerin versucht hatte, zog sie nach England und machte ihren Master in Kreativem Schreiben. Inzwischen unterrichtet sie an der Bath Spa University. “Ich wünschte, ich könnte dich hassen” ist ihr Debüt. 


Klapptext:

Du hast mich zuerst gesehen. Auf dem Flughafen, an jenem Tag im August. Dein intensiver Blick, noch nie hat mich jemand so angeschaut. Ich hab dir vertraut. Dann hast du mich entführt. Raus aus meinem Leben, weg von allem, was ich kannte. Hinein ins Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr. Du hast geglaubt, dass ich mich in dich verliebe. Und dort im Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr, hab ich mich in dich verliebt. Doch ich wünschte, ich könnte dich hassen. 


Meinung:

“Ich wünschte, ich könnte dich hassen” ist das Debütwerk der Autorin Lucy Christopher, welches mich überraschenderweise so überzeugen konnte, wie kein anderes Buch in der letzten Zeit. Auf jeden Fall werde ich mir die Autorin und ihre zukünftigen Werke vormerken. 

07.06.2011

[Review] Mayberry, Sarah - She's Got It Bad


Taschenbuch
Sprache: Englisch
Erschienen: 2009
Originaltitel: /
Seiten: 213
Verlag: Harlequin Blaze
ISBN: 978-0-373-79468-3
Preis: ca. 3,99 €
Altersempfehlung: ab 16 Jahren





Über die Autorin:

Sarah Mayberry has recently decided to list her profession as Gypsy/writer, since she’s moved eight times in the past five years. Currently she’s based in Auckland, New Zealand, but she still calls Melbourne, Australia, home and hopes to have a latte on Brunswick Street sometime soon. When she’s not writing books, she also writes for TV, reads, cooks, shops for shoes and tries to get her derriere to the gym occasionally.


Klapptext (Buchrückseite):

Twelve years ago Zoe Fond let Liam Masters break her heart. But now? There’s not a chance. Zoe is as tough and wild as they come. So when Liam shows up at her tattoo parlor, she’s more than ready to take him on again. That’s not going to be a hardship, since he’s hotter than he ever was.

This time she’s staying in charge. And she’s not going to consider their score settled until he’s hot, bothered and begging for more! Then she’ll move on as callously as he left her. Unless all that deliciously bad sex is just too good to give up…


Inhalt:

Liam Masters ist ein erfolgreicher Geschäftsmann mit mehr Geld, als er sich jemals hätte zu träumen gewagt. Eine befreundete Galeristin hat ihn zu einer Ausstellung eingeladen, damit er für sein gerade fertig gestelltes Haus Kunstgegenstände zur Zierde erwirbt, als ihn ein pikantes Gemälde ins Auge springt. Ein Gemälde, dessen porträtierte Frau ihn mit einem sehr vertrauten Blick entgegenblickt, dass er zuerst seinen Augen nicht zu trauen glaubt. Als er dann realisiert, dass die NACKTE Frau tatsächlich Zoe ist – Zoe die kleine Schwester seine ehemals besten Freundes – ist er geschockt und sorgt sich darum, was aus ihr geworden ist, dass sie solche pikanten Bilder von sich malen lässt – und diese dann auch verkauft werden! Kurz entschlossen, instruiert er seine Bekannte, das Bild sofort von der Wand verschwinden zu lassen und es ihm einzupacken, da er nicht möchte, dass noch mehr Leute Zoe sehen. Zudem instruiert er die Galeristin, ihm die Adresse von Zoe zu besorgen – gleich mit zu dem verschnürten Gemälde.

Am nächsten Tag macht er sich auf den Weg zu der angegebenen Adresse, wo sich herausstellt, dass es sich um ein Tattoo-Studio handelt. Von Sorge und Neugier gepackt, betritt er den Laden und gerät zu seinem Verdruss gleich bei seinem ersten Zusammentreffen mit Zoe aneinander, die ihm unmissverständlich klar macht, dass sie nicht an seiner Hilfe interessiert ist. Dennoch will Liam nicht aufgeben und versucht sich immer wieder Zoe anzunähern, denn seine Schuldgefühle wegen einem Vorfall von vor 12 Jahren zwingen ihm dazu, ihr helfen zu wollen, selbst wenn sie seine Hilfe verweigert. Je mehr Zeit er allerdings in ihrer Gegenwart verbringt, desto mehr entbrennt sein Verlangen zu ihr. Auch Zoe scheint nach ihm zu verlangen, auch wenn sie sich völlig vor ihm verschließt, weil sie ebenso von den Dämonen ihrer Vergangenheit gejagt wird, wie er von den seinen…

Werden Zoe und Liam es schaffen, ihren Dämonen entgegenzutreten, um letztendlich doch noch glücklich zu werden?


Meinung:

In einem wirklich fließenden, fesselnden und unglaublich erotischen Stil erzählt Sarah Mayberry die Geschichte von Liam und Zoe. Dieser Stil und die Charaktere sind es, die einem Leser selbst nach Wochen des Beendens des Werkes fest in Erinnerung bleiben.

04.06.2011

[Review] Quinn, Julia - Just Like Heaven (The Smythe-Smith Quartet #1)

http://crazyforbooksdotnet.files.wordpress.com/2011/06/justlikeheaven.jpg

Taschenbuch
Erschienen: 2011
Sprache: Englisch
Originaltitel: –
Seiten: 374
Verlag: Avon
ISBN: 978-0-06-149190-0
Preis: ca. 7,90 €
Altersempfehlung: ab 16 Jahren 






Über die Autorin:

Julia Quinn startet writing her first book one month after finishing college and has been tapping away at her keyboard ever since. 

The New Times bestselling author of twenty-one novels for Avon Books, she is a graduate of Harvard and Radcliffe Colleges and lives with her family in the Pacific Northwest. 


Klapptext (Buchrückseite):

Honoria Smythe-Smith is:
A) a really bad violinist
B) still miffed at being nicknamed ”Bug” as a child
C) NOT in love with her older brother’s best friend
D) all of the above

Marcus Holroyd is:
A) The Earl of Chatteris
B) regrettably prone to sprained ankles
C) NOT in love with his best friend’s younger sister
D) all of the above

Together they:
A) eat quite a bit of chocolate cake
B) survive a deadly fever AND the world’s worst musical performance
C) fall quite desperately in love 

It’s Julia Quinn at her best, so you KNOW the answer is… 

D) all of the above 


Meinung:

Manchmal ist es gar nicht so einfach, zu einem Historical eine Bewertung zu schreiben – unabhängig davon, ob einem die Story gefallen hat oder nicht. Mir persönlich hat “Just Like Heaven” von Julia Quinn ausgesprochen gut gefallen, dennoch waren die ersten Versuche, hierzu eine Bewertung zu schreiben, eine absolute Katastrophe. Es ist ja nicht so, dass mir hierzu nichts einfällt, was ich hätte schreiben können, ganz im Gegenteil. Ich hätte meiner persönlichen Meinung nach nur einfach viel zu viel erzählt, und DAS hätte einigen von euch dann sicherlich die Lust auf das Buch verdorben und DAS kann ich wiederum einfach nicht riskieren.